QUNDIS sponsert das Ostercamp der Basketball Löwen Erfurt   

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26. April 2023

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Seit 2022 unterstützt QUNDIS die Basketball Löwen Erfurt als offiziellen Sponsor. In diesem Jahr fand in den Osterferien erstmalig das QUNDIS-Ostercamp statt, bei dem Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre teilnehmen konnten

Ostercamp soll Bewegung in den Ferien fördern  

Ein Großteil der Kinder und Jugendlichen in Deutschland bewegen sich laut aktuellen Studien zu wenig. Dieser negative Trend des Bewegungsmangels wurde durch die Corona-Pandemie weiter verstärkt. Damit sich Kinder und Jugendliche in Erfurt und in der Umgebung auch in den Ferien mit viel Spaß sportlich betätigen können, haben die Basketball Löwen Erfurt vor einigen Jahren das Ostercamp ins Leben gerufen.

Dieses Jahr wurde das Basketballcamp zum ersten Mal von QUNDIS, dem in Erfurt ansässigen Unternehmen und führenden Hersteller von Messgeräten und von Systemen zur Verbrauchsdatenerfassung, ausgerichtet. Egal ob Dribbling, Korbwürfe oder Koordinationsübungen – die Trainer und Betreuer des Camps brachten den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen mit reichlich Vergnügen die Basics des Basketballs bei.

Im Ostercamp steht die sportliche Leistung nur an zweiter Stelle ‒ die Förderung des Teamgeists und die Freude an der Bewegung sind das Hauptanliegen der Initiative. Das Trainingscamp als unvergessliches Ferienerlebnis, auch für Kinder, die sonst noch nie mit Basketball in Berührung gekommen sind ‒ Mission erfolgreich ausgeführt!

© QUNDIS GmbH

Ein Tag voller sportlicher Aktivität  

Das Ostercamp startete an den drei Tagen jeweils um 9 Uhr in der Walter-Gropius-Schule in Erfurt und dauerte bis nachmittags um 16 Uhr.

Matthias Herzog, der Geschäftsführer der Basketball Löwen, eröffnete das Camp am ersten Trainingstag, bevor sich Florian Gut als sportlicher Leiter und Camp-Leiter Paul Bude den Anwesenden vorstellten.

Die teilnehmenden Kids erhielten täglich ein Mittagessen vor Ort und bereits bei der Anmeldung ein offizielles Camp-T-Shirt für ihre zukünftigen Trainings.   Zum Abschluss der dreitägigen Veranstaltung durften die Kinder einen QUNDIS Turnbeutel mit kleinen Überraschungen mitnehmen.

© QUNDIS GmbH

QUNDIS verstärkt soziales Engagement in Thüringen 

Die Nachwuchsförderung liegt QUNDIS besonders am Herzen, so Claudia Fiedler, Leiterin Marketing und Kommunikation: „Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Angeboten zu ermöglichen, die sie in ihrer persönlichen Entwicklung fördern und sie stark für die Zukunft machen, ist eine wichtige Aufgabe, an der wir uns sehr gern beteiligen und entsprechend unterstützen.“

Mit dem Sponsoring des Ostercamps hat QUNDIS seine gemeinnützige Arbeit weiter ausgebaut. Neben der Unterstützung der Basketball Löwen Erfurt engagiert sich das Unternehmen auch für das Kinderhospiz Mitteldeutschland e. V. sowie bei den Baumpaten Thüringen. Bei der Auswahl von Partnern spielt das soziale Engagement in der Region eine entscheidende Rolle – mit den Basketball Löwen Erfurt hat QUNDIS seit 2021 einen starken Partner an der Seite, der sich sehr für die Kinder- und Jugendarbeit einsetzt.

Mit dem Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende (GNDEW) will das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz den Ausbau der intelligenten Messsysteme (iMSys) deutlich beschleunigen. Business Development Manager Ingo Stracke hat den Entwurf, der am 29. November 2022 veröffentlicht wurde, betrachtet. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die aus QUNDIS Sicht wichtigsten Änderungen und Neuerungen für die Messdienstleisterbranche auf.

Bereits im Oktober 2022 hatte Bundeswirtschaftsminister Habeck einen Neustart für den Rollout vom Smart Meter Gateway (SMGW) in Aussicht gestellt – mit einem umfassenden Maßnahmenpaket, das Hürden beseitigen soll und damit zu Vereinfachungen für die gesamte Energiebranche führt. Entstanden ist ein Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) über ein Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende (GNDEW), der am 29. November 2022 veröffentlicht wurde.

Mehr Tempo beim Ausbau von intelligenten Messsystemen 

Direkt zu Beginn wird im Referentenentwurf das primäre Ziel des GNDEW formuliert: Der Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys) soll auf die für die Energiewende notwendige Geschwindigkeit beschleunigt werden. Durch eine Entbürokratisierung von Verfahren rund um den Rollout sowie die Stärkung der Rechtssicherheit soll die Digitalisierung der Netze im Kontext der Energiewende forciert werden.

Smart Meter Gateway als sichere Kommunikationsplattform

Das Smart Meter Gateway spielt dem Referentenentwurf nach weiterhin eine wesentliche Rolle. Denn im GNDEW definiert der Gesetzgeber das SMGW jetzt nochmal eindeutig als zentrale Kernkomponente bei der Digitalisierung der Energiewende. Das SMGW wird vom BMWK damit als sichere Kommunikationsplattform im Hinblick auf den Datenschutz sowie der Daten- und Cybersicherheit bestätigt und festigt damit konsistent seinen zentralen Stellenwert als Herzstück bei der Transformation zum intelligenten Netz – der Digitalisierung der Energiewende.

Die Zeichen stehen scheinbar auf einen Full-Rollout in 2030

Mit dem im Entwurf des GNDEW gesetzlich verankerten Rollout-Fahrplan fokussiert das BMWK eindeutig das Rollout-Zieldatum 2030. Zu diesem Zeitpunkt sollen den Plänen des BMWK nach bis zu 95% der auszustattenden Messstellen zu intelligenten Messsystemen umgerüstet werden. Damit kann praktisch von einem nahezu flächendeckenden Rollout gesprochen werden.

Um die Rollout-Beschleunigung zu erhöhen, verfolgt das BMWK mit dem Gesetzentwurf verschiedene Ansätze und nimmt dazu in einigen Teilbereichen des derzeit gültigen Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) aus 2016 Anpassungen vor. Zum einen werden neue Montage-Konzepte ermöglicht. Das Stichwort ist hier die sogenannte 1:n Fähigkeit. Das bedeutet, dass mehrere moderne Messeinrichtungen (mME) an einem SMGW betrieben werden können. Auch eine flexiblere Platzierung der SMGW – z.B. in Netzknoten der Netzbetreiber – soll nach dem GNDEW möglich werden. Zum anderen soll es dem Entwurf nach eine Vereinfachung der Prozesse rund um die Sichere Lieferkette (SilKe) geben. So soll zukünftig auch der Postversand der SMGW möglich sein – also der Versand der Geräte per Post bis hin zum Monteur vor Ort.

Kostensplittung bei der Preisobergrenze

Nicht zuletzt soll auch ein Kostensplitting der Preisobergrenze (POG) für einen schnelleren Ausbau sorgen. Das BMWK entlastet nach dem Entwurf die iMSys-Kosten für den Anschlussnutzer deutlich; gleichzeitig will das BMWK hingegen zukünftig den Anschlussnetzbetreiber angemessen beteiligen. Für private Haushalte und Kleingewerbe sollten sich die Kosten für ein iMSys somit voraussichtlich reduzieren.

Bündelangebote und SMGW-Anbindung nach der Heizkostenverordnung

Für die Messdienstbranche ergeben sich aus dem Entwurf des GNDEW weitere Neuerungen. Durch die formulierte Anpassung im §6 Messtellenbetriebsgesetz (MsbG) kommt es z.B. zu der Klarstellung, dass beim Zustandekommen eines wettbewerblichen Bündelgebots i.S.d. §6 (1) MsbG – bei dem die Heizwärme Teil des Spartenbündelung ist – in Zukunft beim Kostenvergleich nun eindeutig auch die Abrechnungsdienstleistung enthalten sein soll.

Darüber hinaus gibt das GNDEW jetzt auch an einer anderen Stelle eine klare Richtung vor – die Anbindung von Submetering-Systemen an das SMGW. Konkret wird mit der Beschreibung der neuen Zusatzleistung

„…die Übermittlung von abrechnungsrelevanten Messdaten aus dem Submetering-System der Liegenschaft nach der Heizkostenverordnung über das Smart-Meter-Gateway…“

das BSI-konformes Submetering als Zukunftslösung noch wahrscheinlicher.

Denn das BMWK verweist im Referentenentwurf auch auf das mit dem BSI gemeinsam veröffentlichte Stufenmodell und die darin beschriebenen energiewirtschaftlichen Anwendungsfälle. Für mehr Transparenz bei den Kosten für Zusatzleistungen sorgt zudem ein fester Prozentsatz, der an die Preisobergrenze (POG) angelehnt sein soll.

Fazit

QUNDIS versteht sich gemeinsam mit Messdienstleistern als wichtige Akteure der Energiewende und unterstützt daher bereits seit Jahren mit seinem Engagement zum BSI-konformen Submetering den Rollout maßgeblich. Die Anbindung der QUNDIS Systemlösungen an das SMGW steht seit längerem im Fokus und wird im Feld bereits erfolgreich umgesetzt.

Die QUNDIS Systemlösungen sind daher schon heute weitestgehend auf die zukünftigen, gesetzlichen Anforderungen vorbereitet und lassen sich meist schnell in die Prozesse unserer Messdienstleisterkunden implementieren. Das GNDEW kann nach dem derzeitigen Kenntnisstand damit für unsere Kunden als neue Chance gesehen werden – mit dem SMGW als zentrale Kommunikationsplattform für das Submetering.

Nutzen Sie gern unsere Schulungsangebote und steigen Sie auf das BSI-konformes Submetering gemäß der Heizkostenverordnung und dem voraussichtlich neuen GNDEW um.

QUNDIS steht Ihnen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Wälder in Thüringen leiden unter der Trockenheit der letzten Jahre und an Schädlingsbefall. Die Initiative Baumpaten Thüringen e.V. setzt sich dafür ein, die Wälder aufzuforsten. Unterstützung erhält sie dabei von QUNDIS. Das Erfurter Unternehmen hat nun in einer Baumpflanzaktion am 10. November den Spatenstich gesetzt und die ersten Bäume gepflanzt. Bis 2025 will QUNDIS sein Engagement ausbauen und insgesamt 5.000 Bäume pflanzen. 

Gerade einmal 600 Einwohner zählt das beschauliche Dorf Gehaus mit dem Ortsteil Hohenwart im Westen Thüringens. Sorgsam restaurierte Fachwerkhäuser reihen sich an Einfamilienhäuser, es gibt eine Kirche und sogar ein kleines Schloss. Es ist ein schöner Herbsttag am 10. November 2022, als Mandy Schneider und Claudia Fiedler hier stellvertretend für QUNDIS die ersten Bäume mit den Baumpaten Thüringen pflanzen. Im Hintergrund zeigt der Thüringer Wald die stattliche Farbenpracht des Herbstes: Gelb mischt sich mit Braun, Rot und Grün.  

Ein wenig emotional war es dann doch für Claudia Fiedler, als sie den kleinen Lärchensetzling im Boden platzierte und mit Erde bedeckte. „Wenn man bedenkt, dass das der Auftakt ist zu einem kleinen QUNDIS-Wald, ist das schon ein tolles Gefühl, den ersten Setzling zu pflanzen“, so die Bereichsleiterin Marketing und Kommunikation bei QUNDIS.  

Waldsterben in Thüringen – Pflanzaktion, um Wald aufzuforsten 

Gemeinsam mit den Baumpaten Thüringen ist sie an diesem Tag vor Ort. Denn leider zeigt sich in Gehaus auch die andere Seite des Thüringer Waldes. Die Wälder des Freistaats leiden unter der Trockenheit durch die ungewöhnlich heißen Sommer der vergangenen Jahre. Schädlinge wie der Borkenkäfer, Schwammspinner oder Pilzbefälle tun ihr Übriges und sorgen dafür, dass Jahr für Jahr tausende Bäume absterben. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt geht anhand von satellitengestützten Auswertungen davon aus, dass zwischen Januar 2018 und April 2021 auf rund 501.000 Hektar Fläche Baumbestände zerstört wurden – das entspräche fünf Prozent der Waldfläche.  

Baumpflanzaktion der Baumpaten-Thüringen mit QUNDIS im Nov. 2022 | © „Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen“

Baumpaten Thüringen – Hoffnung für die Thüringer Wälder 

Die Baumpaten Thüringen haben es sich zum Ziel gemacht, die Thüringer Wälder wieder aufzuforsten – und setzen dabei ganz auf die Unterstützung von Unternehmen wie QUNDIS. „Obwohl es bereits staatlich geförderte Aufforstungsprojekte gibt, decken diese meistens nur öffentlich bewirtschaftete Waldflächen ab. Der privat bewirtschaftete Sektor profitiert nicht ausreichend von solchen Initiativen“, erklärt Martin Zink, der zusammen mit Curtis Schüssler das Projekt Baumpaten Thüringen gegründet hat. Durch die gestiegenen Preise für Setzlinge, Zäune und Materialien und durch strenge Auflagen staatlicher Förderungen würden brachliegende Flächen nicht genügend aufgeforstet werden. „Diese Lücken wollen wir mit den Baumpatenschaften schließen. Wir wollen erreichen, dass nicht genutzte Flächen durch die gespendeten Setzlinge in neuen Lebensraum verwandelt werden.“ 

Erfolg der Baumpaten Thüringen dank Unternehmen wie QUNDIS 

Mit der Unterstützung von Baumpaten wie QUNDIS konnte die Initiative bereits 7.020 Bäume pflanzen. Tendenz steigend. Auch Mandy Schneider ist überzeugt von der Aktion. „Nachhaltiges und verantwortliches Handeln sind wesentliche Aspekte und Richtschnur unserer Arbeit bei QUNDIS“, so Schneider, die Mitglied der Geschäftsführung bei QUNDIS ist. „Für uns ist es wichtig, direkt bei uns in der Region aktiv zu sein. Wer Thüringen als seine Heimat ansieht, verbindet mit den Wäldern besondere Erlebnisse und Eindrücke. Dieser Lebensraum für Pflanzen und Tiere ist durch die zunehmende Trockenheit im Sommer und Schädlingsbefälle bedroht. Wir wollen hier unseren Beitrag leisten und mit unserer Unterstützung der Baumpaten Thüringen die Aufforstung aktiv vorantreiben.“ 

Baumpflanzaktion der Baumpaten-Thüringen mit QUNDIS im Nov. 2022 | © „Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen“

QUNDIS will bis 2025 insgesamt 5.000 neue Bäume pflanzen 

Am 10. November wurden nun die ersten Setzlinge gepflanzt. Doch QUNDIS möchte die Baumpaten Thüringen über einen langen Zeitraum unterstützen. Geplant ist ein eigenes Waldstück. Mit Hilfe einer ersten Spende von QUNDIS konnten bereits 300 Bäume gepflanzt werden, bis 2025 sollen es insgesamt 5.000 werden. 

„Es ist wirklich großartig, dass Unternehmen wie QUNDIS ihren Beitrag leisten, um den Thüringer Wald zu schützen und aufzuforsten“, so Martin Zink von den Baumpaten Thüringen. Claudia Fiedler ergänzt: „Uns hat das Nachhaltigkeitskonzept der Baumpaten überzeugt. Sie setzen auf heimische Baumarten wie Rotbuche, Stieleiche oder Weißtanne und nutzen für die Aufzucht der Setzlinge Saatgut aus Thüringen. So können wir bestmöglich sicherstellen, dass die von uns gepflanzten Bäume auch in Zukunft Bestand haben werden und so der QUNDIS Wald weiterwachsen kann.“ 

 

Mit dem Siegel für geprüftes Umweltmanagement (EMAS) der Europäischen Union legte QUNDIS 2015 den Grundstein für sein Umwelt- und Nachhaltigkeitsengagement. Seit 2022 unterstützt QUNDIS als führendes Unternehmen im Bereich der Messgeräte und Systeme zur Verbrauchsdatenerfassung die Baumpaten-Thüringen.

Nachhaltiges und verantwortliches Handeln sind wesentliche Aspekte des Geschäftsmodells von QUNDIS. Die Messgeräte und Lösungen des Erfurter Unternehmens tragen zum Energiesparen bei und schonen die Umwelt. Nach langjährigem Engagement für eine globale Umweltschutzorganisation fokussiert sich QUNDIS in Zukunft auf das regionale Projekt Baumpaten-Thüringen. Das Projekt hat das Ziel, die Thüringer Wälder aufzuforsten und so eine nachhaltige Waldbewirtschaftung zu ermöglichen. Dadurch soll auch neuer Raum für bedrohte oder geschützte Tier- und Pflanzenarten entstehen.

 

QUNDIS strebt langfristige Unterstützung an, Start mit 300 Bäumen

QUNDIS will dabei die Baumpaten-Thüringen über einen langen Zeitraum unterstützen. Geplant ist ein eigenes Waldstück, das aus Bäumen besteht, die mit der Unterstützung von QUNDIS gepflanzt wurden. Mit Hilfe einer ersten Spende von QUNDIS konnten bereits 300 Bäume gepflanzt werden. Bis 2025 will das Erfurter Unternehmen sein Engagement weiter ausbauen und strebt die Zahl von 5.000 neuen Bäumen an.

Claudia Fiedler, Leiterin Marketing und Kommunikation: „Wir sind stolz auf das, was wir mit unserem nachhaltigen Engagement bisher erreicht haben. Nun wollen wir direkt bei uns in der Region aktiv sein. Denn wer Thüringen als seine Heimat ansieht, verbindet mit den Wäldern besondere Erlebnisse und Eindrücke. Dieser Lebensraum für Pflanzen und Tiere ist durch die zunehmende Trockenheit im Sommer und Schädlingsbefälle bedroht. Wir wollen hier unseren Beitrag leisten und mit unserer Unterstützung der Baumpaten-Thüringen die Aufforstung aktiv vorantreiben.“

    
Foto: Jacob Schröter

Nachhaltigkeit: Teil der Unternehmensphilosophie von QUNDIS – von den
Produkten bis zum Engagement

Volker Eck, Geschäftsführer von QUNDIS, erklärt: „Nachhaltigkeit ist uns ein wichtiges Anliegen. Unsere Funktechnologie und Softwarelösungen sorgen für mehr Transparenz bei den Verbrauchsabrechnungen, was nachweislich zum Energiesparen animiert. 2015 haben wir mit dem neuen Rücknahmesystem von Altgeräten und dem Siegel für geprüftes Umweltmanagement (EMAS) der Europäischen Union Meilensteine in Sachen Nachhaltigkeit gelegt. Nun fokussieren wir uns als Erfurter Unternehmen auf regionale Nachhaltigkeitsprojekte, die wir gerne und mit viel Leidenschaft unterstützen.“

  



Über QUNDIS:

Die QUNDIS GmbH ist Teil der noventic group und zählt in Deutschland zu den führenden Anbietern von Messgeräten und -systemen für die verbrauchsabhängige Erfassung sowie Abrechnung von Wasser und Wärme. Knapp acht Millionen Wohnungen in über 30 Ländern sind bereits mit Messgeräten „Made in Germany“ im Einsatz. QUNDIS-Systeme stehen für Nutzerfreundlichkeit, Qualität sowie technische Kompatibilität. QUNDIS forscht und produziert mit Firmensitz in Erfurt und blickt auf eine 30-jährige Unternehmensgeschichte zurück. www.qundis.de

Über Baumpaten Thüringen:

 „Ein Baum allein macht noch keinen Wald“ – Unter diesem Motto möchten wir stabile und standortgerechte Wälder entstehen lassen – Durch die Vermittlung von Baumpatenschaften. Für uns ist es wichtig, eine nachhaltige und zukunftsfähige Aufforstung zu ermöglichen. Wir möchten Raum für neues Leben schaffen und einen Rückzugsort für bedrohte und geschützte Tier- und Pflanzenarten aufbauen.

Aufgrund immer länger anhaltender Hitzewellen, milden Wintermonaten und daraus resultierendem Schädlingsbefall entstehen große Lücken bei privaten Forstbetrieben. Diese Lücken wollen wir mithilfe von Baumpatenschaften und neuen, hybriden Aufforstungssystemen schließen. So werden nicht genutzte Flächen in neuen Lebensraum verwandelt.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.baumpate-thueringen.de

Nach zwei Jahren virtueller Roadshow konnte QUNDIS am 2. Juni seine Kunden und Geschäftspartner nun wieder vor Ort in Erfurt begrüßen. Rund 120 Gäste sind der Einladung gefolgt und haben einen Einblick in aktuelle Produkt- und Marktthemen erhalten. Von Neuigkeiten bei der Messgerätetechnik bis hin zu Updates bei Softwarelösungen und regulatorischen Anforderungen bot das Programm einen umfangreichen Einblick in aktuelle Themen und Neuerungen.

Eine besondere Zeit sei es, in der wir leben, erklärte QUNDIS-Geschäftsführer Volker Eck bei seiner Eröffnungsansprache der Roadshow 2022 in Erfurt. „Wir dachten, wenn Corona durch ist, dann geht es weiter wie bisher“, so Volker Eck. Dann kam der Krieg in der Ukraine. Die Chipkrise hätte sich verschärft und Anfang des Jahres die Branche „voll getroffen“, ergänzt Geschäftsführer Jörg Hattenbach. Verschiebungen in den Lieferzeiten und höhere Beschaffungskosten seien die Folge gewesen. Aber: „Wir kommen zurück zu einer normalen Versorgung“, sagt Jörg Hattenbach. Und Volker Eck beschließt die Eröffnungsrede mit den Worten, man wolle nun mit Optimismus nach „vorne gucken“.

TIPP

Die Video-Aufzeichnung der Roadshow finden Sie in der virtuellen QUNDIS Welt. Der Zugang ist ab sofort ohne Passwort möglich. Einzig für den „Zutritt“ zur Mediathek benötigen Sie Ihre E-Mail Adresse und das Passwort QUNDISwelt. Hierfür bitte direkt auf „Oder loggen Sie sich ein“ klicken.

„Maßnahmen, die funktionieren“ – wie QUNDIS sich in Zeiten des
Rohstoffmangels positioniert

Das Thema Rohstoffmangel und Chipkrise wurde auch von Vertriebsleiter Björn Pressler aufgegriffen. Die global gestörten Lieferketten gehörten zu den Problemen, die QUNDIS nicht selbst lösen kann. Aber: „Wir haben Maßnahmen ergriffen, um dem entgegenzuwirken“, so der Vertriebsleiter. „Und unsere Erfahrungen zeigen: Es sind Maßnahmen, die funktionieren.“ So habe man etwa andere Lieferanten miteinbezogen oder etwa beim Wärmemengenzähler die Produktion so umgestellt, dass QUNDIS zu einem hohen Grad selbst fertigt und erst am Ende im Sinne des Auftraggebers das Produkt finalisiert. Das Resultat seien verringerte Reaktionszeiten. Beim elektronischen Wasserzähler hätte es QUNDIS sogar geschafft, dank eines in Betrieb genommenen vierten Prüfstandes „im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 30 % mehr zu produzieren“, sagte Pressler bei der Roadshow. Damit könne man kurzfristiger und besser auf Peaks reagieren. „Wir können mehr Geschwindigkeit in das Thema bringen“, so das Fazit des Vertriebsleiters. „Es zeigt, dass wir uns Gedanken gemacht und Themen auch umgesetzt haben.“

QUNDIS positioniert sich mit Nachhaltigkeitsstrategie und informiert
regulatorische Rahmenbedingungen

Abseits des großen Themas des Rohstoffmangels ging es etwa auch um Themen wie der Nachhaltigkeitsstrategie. Anderthalb Tonnen Kunststoffverpackungen könne QUNDIS laut Pressler jedes Jahr einsparen durch Optimierungen der Produktverpackungen. Innerbetriebliche Wege wurden ebenfalls optimiert. Auch die Verwertungsquote liege mit 98 % über der gesetzlichen Vorgabe von 75 %.

Thies Grothe, Head of Public Affairs der noventic Group, ging in seinem anschließenden Vortrag auf den aktuellen Status der EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) ein. Denn was die rechtlichen Rahmenbedingungen angeht, seien noch einige Änderungen geplant. Die Stoßrichtung sei aber recht deutlich. „Der klare Plan der EU-Kommission lautet, die Digitalisierung voranzubringen. Sie wollen dafür mehr Anreize schaffen“, so Grothe. Der Grundsatz der EU laute aktuell ganz klar: Efficiency first!

Unterjährige Verbrauchsinformationen und BSI-konformes Ablesen

Gerhard Mayer, Christian Wüst, Mirko Helbig und Sascha Gudjan aus dem Vertriebsteam gaben einen umfangreichen Einblick in Updates und Neuigkeiten bei der Messgerätetechnik wie Wasser- und Wärmezähler sowie den Softwarelösungen Q app, Q SMP, Q SAM und Q mobile. Dem Thema unterjährige Verbrauchsinformationen widmeten Sascha Gutjan und Sebastian Kellner ihren Vortrag. Mit Q eco stellt QUNDIS hier die passende Lösung bereit, um die UVI bereits heute umzusetzen.

Einer der Schwerpunkte war in diesem Jahr das Messstellenbetriebsgesetz und die QUNDIS- Lösungen rund um dieses Thema. Steffen Hefter und Ingo Stracke informierten das Publikum unter dem Titel „Jetzt schon an morgen denken. BSI-konformes Submetering“ unter anderem über die rechtlichen Rahmenbedingungen und dien Einfluss auf die Messdienstbranche. In diesem Rahmen wurde auch ein mögliches Kooperationsmodell für Messdienste vorgestellt und diskutiert. Die asko GmbH und das Stadtwerk Erfurt präsentierten in einem Best-Practice ihre Zusammenarbeit.

Fazit:

Nach der Roadshow zogen QUNDIS und die anwesenden Geschäftspartner ein positives Fazit. Björn Pressler, Bereichsleiter Vertrieb D-A-CH: „Nach zwei Jahren mit virtueller Roadshow freuen wir uns, mit Kunden und Partnern aktuelle Themen wieder live diskutieren zu können. Für uns war es ein voller Erfolg. Wir bedanken uns bei unseren Kunden und Partnern, die uns mit ihren Fragen und Anmerkungen gezeigt haben, dass wir die richtigen Themen im Fokus haben und auch sie die aktuellen Entwicklungen in der Branche sehr beschäftigen.“

Mit der EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) und der novellierten Heizkostenverordnung (HKVO) müssen ab Januar 2022 die unterjährigen Verbrauchsinformationen verpflichtend umgesetzt werden. Das bedeutet für Eigentümer, Wohnungsverwalter und Messdienste, dass sie von nun an Mieterinnen und Mieter monatlich über ihre Verbräuche informieren müssen. Mit Q eco bietet QUNDIS die passende Software-Lösung, um die unterjährigen Verbrauchsinformationen sicher und komfortabel umzusetzen.

So funktioniert die App Q eco für Mieter, Eigentümer, Hausverwaltungen und Messdienste

Mieter: Über die App Q eco können sich Mieterinnen und Mieter ihre Verbräuche für Wasser und Heizung auf einen Blick anzeigen lassen. Mit einem weiteren Klick erhalten die Nutzerinnen und Nutzer detaillierte Informationen zu den Verbräuchen pro Monat und zudem Vergleichswerte zu anderen Haushalten mit ähnlichen Wohnkonstellationen.

Messdienste: Um die unterjährigen Verbrauchsinformationen über Q eco zur Verfügung zu stellen, müssen die Messdienstleister die Messgeräte über die Software Q SMP erfassen und den jeweiligen Wohneinheiten und Liegenschaften zuordnen. Die Verbrauchsdaten werden dann via Q SMP und einem SFTP-Server übermittelt und in der App Q eco visualisiert. Alternativ ist ein automatischer Import aus Q SAM oder einem anderen Abrechnungs-/ERP-System möglich. Die Messdienstleister legen die Hauseigentümer und Verwalter je Liegenschaft im Q eco-backend an.

Eigentümer / Hausverwaltungen: Wurden alle relevanten Informationen im Backend erfasst, erhalten Eigentümer und Hausverwaltungen eine Einladung per E-Mail und bekommen so Zugriff, um Mieter- und Liegenschaftsdaten einzusehen und zu bearbeiten. Dort können sie die Daten zu den Liegenschaften, Wohneinheiten und Mietern pflegen. Sie können die Daten auch aus einem ERP-System bzw. einer Hausverwaltungssoftware importieren. Danach können sie die individuellen Zugangsdaten an die Mieter verschicken.

So erhalten Mieterinnen und Mieter Zugang zur App Q eco

Verbrauchsdaten sind natürlich sehr sensibel. Aus diesem Grund bekommen Mieterinnen und Mieter individuelle Zugangsdaten von den Eigentümern bzw. Hausverwaltungen zugeschickt. Die Nutzer können sich die App aus den Appstores (iOS und Android) kostenlos herunterladen und sich mit den Zugangsdaten einloggen. Ein Zugang via WebApp und Internetbrowser ist ebenfalls möglich. Haben sich die Mieterinnen und Mieter nicht per E-Mail authentifiziert, erhalten sie die Verbrauchsdaten monatlich per Post.

 

 

 

 

Q eco: die Lösungen für mehr Energieeffizienz, mit denen die
EED umgesetzt werden kann

Mit der App Q eco zeigt QUNDIS als führendes Unternehmen der Branche, wie die novellierte HKVO rechtssicher und komfortabel für die Mieterinnen und Mieter umgesetzt werden können. Von fernauslesbarer AMR-Funktechnik bis hin zur passenden Softwarelösung bietet QUNDIS hierfür das passende Komplettpaket. Mit der UVI-Lösung Q eco, die ab sofort verfügbar ist, können Eigentümer und Verwaltungen ihren Mietern die unterjährige Verbrauchsinformation bereitstellen. Geschäftsführer Volker Eck: „Wir wollen unseren Kunden bestmöglich bei der Umsetzung von Gesetzgebungen und Zukunftsthemen unterstützen. Dank unserer etablierten Q AMR-Funktechnik sowie der Datenbereitstellung durch Q SMP stehen Lösungen zur Erfüllung der UVI fristgerecht bereit. Wir bieten automatisierte Importfunktionen, zum Beispiel mittels CSV-Dateien oder direkt aus Q SAM bzw. einer anderen Abrechnungs-/ERP-Lösung. Das vereinfacht die notwendige Datenpflege und ermöglicht so eine optimale Nutzung Service für alle Beteiligten“.

 

Über QUNDIS:

Die QUNDIS GmbH ist Teil der noventic group und zählt in Deutschland zu den führenden Anbietern von Messgeräten und -systemen für die verbrauchsabhängige Erfassung sowie Abrechnung von Wasser und Wärme. Knapp acht Millionen Wohnungen in über 30 Ländern sind bereits mit Messgeräten „Made in Germany“ im Einsatz. QUNDIS-Systeme stehen für Nutzerfreundlichkeit, Qualität sowie technische Kompatibilität. QUNDIS forscht und produziert mit Firmensitz in Erfurt und blickt auf eine 30-jährige Unternehmensgeschichte zurück.

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